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Vergleich Plastischer Chirurgen

Dieser Vergleich basiert auf öffentlich verfügbaren Informationen und dient nur zur Orientierung. Bitte konsultieren Sie vor einer Behandlung persönlich einen qualifizierten Facharzt.
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BMI-Rechner für Plastische Operationen: Bin ich OP-tauglich?

Ihr Body-Mass-Index (BMI) ist eine wichtige Kennzahl für die Eignung zu plastischen Operationen. Bei einem BMI über 30 steigen Komplikationsrisiken wie Wundheilung, Anästhesie und Thrombose deutlich. Viele seriöse Operateure lehnen Eingriffe in diesem Bereich ab. Mit unserem Rechner prüfen Sie in wenigen Sekunden Ihre BMI-Kategorie und die mögliche OP-Eignung.

Hinweis: Dieser Rechner ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Lassen Sie sich vor jeder Operation persönlich von einem Facharzt beraten.

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BMI-Grenzen für verschiedene Eingriffe

EingriffOptimaler BMIMaximaler BMI
Liposuktion20 bis 2830
Bauchdeckenstraffung22 bis 2830
Brustvergrößerung20 bis 2832
Facelift20 bis 3035
Lidstraffungweitgehend unabhängig35
Mommy Makeover22 bis 2830

Warum der BMI für die OP wichtig ist

Bei höherem BMI steigen mehrere OP-Risiken überproportional. Dazu gehören Wundheilungsstörungen, vor allem bei dicker subkutaner Fettschicht, Thrombose, Anästhesie-Komplikationen, Lungenembolie und ungenügende Hautretraktion nach Liposuktion. Studien zeigen, dass Komplikationsraten bei BMI über 30 zwei- bis dreifach höher liegen als bei normalgewichtigen Patienten.

Auch ästhetisch liefert die OP bei stabilem Wunschgewicht bessere Ergebnisse: die Konturen werden sauberer, die Haut zieht sich besser zusammen, das Endergebnis ist langfristig stabiler. Wer kurz vor oder nach einer OP deutlich zu- oder abnimmt, riskiert das Ergebnis.

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